SchniPoSaCo

Was koche ich morgen? Kennt ihr diese Frage? Sie steht hier immer wieder im Raum und wird manchmal leider auch nur etwas unmotiviert beantwortet…

Ausgewogen soll der Menüplan sein, die verschiedenen (Geschmacks-)Bedürfnisse aller Familienmitglieder abdecken und natürlich sollen Abwechslung und Saisonalität auf dem Plan stehen.

Ich koche *eigentlich* recht gern, aber manchmal möchte ich auch schnelle und neue Gerichte auf den Tisch bringen. Gerade im Alltag, wo dies und das läuft, verbringe ich nicht so gerne viel Zeit in der Küche, mag keine Experimente. Im Alltag verlässt mich dann oft die Phantasie, da gibt es dann wirklich immer etwa die gleichen Gerichte.

Eine liebe Bekannte hat mich mit ihrer neuen Geschäftsidee gerettet. SchniPoSaCo bietet einen wöchentlichen Menüplan, der alle meine Kriterien erfüllt!

SchniPoSaCo

Einmal wöchentlich setzt die liebe Kathrin einen Menüplan für die ganze Woche auf, der im Jahresabo für nur 49.- Fr. zu haben ist.

Nur schon beim Durchlesen bekomme ich Hunger 😉 Viele bekannte, etwas in Vergessenheit geratene Gerichte finden sich dort, aber auch originelle neue Rezepte, die die Lust zum Nachkochen wecken und sowohl dem Kindergaumen verwöhnen als auch den Erwachsenen am Tisch schmecken.

Wollt ihr mal schauen, wie so ein Menüplan aussieht? Das ist das Beispiel auf der Homepage, die Rezepte finden sich alle in der Rezeptdatenbank, zu der man mit dem Abo Zugang erhält.

Muster-Menuplan

Die ersten Gerichte, die ich nachgekocht habe, finden bei meinen Lieben zu Hause Gefallen. Ich solle dies und jenes doch bitte wieder einmal kochen – das ist das beste Kompliment überhaupt!

Bist du neugierig geworden? Dann probier doch einfach mal das SchniPoSaCo-Probeabo aus! 4 Wochen Rezeptideen und Menüpläne für nur 10 Franken 🙂

Dieser Post entstand mit freundlicher Unterstützung von SchniPoSaCo.

 

 

Pasta

An Tagen wie diesem (Feiertag, Kind krank) gibt es Hilfe: ich habe wieder einmal Pasta gemacht.

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Lediglich Mehl und Ei braucht es dazu und von Vorteil eine Nudelmaschine.
Wir haben die Pasta zu einer herzhaften Lasagne verarbeitet, den Rest zu dünnen Bandnudeln, die in den nächsten Tagen einmal auf unserem Speisezettel stehen werden.

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Habt einen schönen Sonntag!

Soulfood

Wortwörtlich gemeint, für uns sind Dampfnudeln richtiges Seelenfutter. An einem Tag wie diesem, voll grauer Regenwolken, ist DAS genau das Richtige…..



Serviert mit Aprikosenkompott und Vanillesauce – so sieht der Tag schon wieder sonniger aus!
Gebacken nach einem Rezept aus dem Kochschulordner vom Eulenmann (jaaaaa, er kann kochen…!)

Jedes Jahr im Frühsommer…



…koche ich viel Holunderblütengelee. Wir alle lieben diesen Brotaufstrich, gerne verschenke ich auch einige Gläser. Sein feiner Geschmack verzaubern mich immer wieder aufs Neue.
Ein Glück, dass wir in unserem Garten einen grossen Holunderbaum haben, aber auch im Wald gibt es jede Menge Holunderbüsche, dort blüht er aber um einiges später als an der Südwand unseres Hauses.



Meine Gelee koche ich nach folgendem (Betty Bossi-)Rezept:

10 grosse, blühende Dolden (bei sonnigem Wetter pflücken und die Stiele kurz schneiden)
Mit 6 dl kochendem Wasser übergiessen und für 6 Stunden zugedeckt ziehen lassen.
Die Flüssigkeit durch ein mit einem Mulltuch ausgelegten Sieb in eine Pfanne abgiessen.
Zusammen mit dem Saft einer Limette und 500 g Gelierzucker aufkochen, dabei zuerst 250 g Gelierzucker für zwei Minuten kochen lassen, danach die zweiten 250 g Gelierzucker beigeben und für weitere 2 Minuten kochen lassen. Eine Gelierprobe machen und den Gelee in heiss ausgespülte, saubere Konfigläser füllen.
Die Gläser zuschrauben und für 2 Minuten umgekehrt (also auf den Deckel) hinstellen. Auskühlen lassen und geniessen!
Der Gelee ist etwa 1 Jahr haltbar, bei uns ist er aber jeweils vorher aufgegessen 🙂

In den nächsten Tagen werde ich noch Sirup einkochen und weissen Balsamico mit Holunderblüten versetzten, das gibt einen wunderbaren Essig! 

Was macht ihr noch aus Holunderblüten? Ich bin froh über neue Ideen!

Rhabarberkonfi und Löwenzahngelée

Die letzten Tage haben Adrian und ich unseren Konfivorrat aufgefüllt. Wir lieben Konfis und Gelées in allen Varianten und wir essen auch eine ganze Menge davon, so übers ganze Jahr gesehen. Diesmal waren dran: Löwenzahngelée (nach einem Rezept von hier, habe ich dieses Jahr zum ersten Mal gemacht, wird aber bestimmt ins ständige Repertoire aufgenommen) und Rhabarber-Bananenkonfi mit Vanille.
Bald blüht unser Holunder, dann kann es weitergehen mit meinem absoluten Topfavorit: Holunderblütengelée! 🙂

Momentan hüte ich das Bett, deshalb ist Adrian beim Konfikochen eingesprungen. Den Rhabarber und die Bananen habe ich am Freitag gekauft, seit Samstag hat mich aber eine Pfundserkältung im Griff. Damit die Früchte/Gemüse nicht schlecht werden, hat er sich heute als Konfi-Koch profiliert, mit einem Spitzenergebnis! Danke!

Ein bisschen Sommer….

….habe ich heute in meine Küche geholt. Im Tiefkühler lagerten noch Aprikosen vom letzten Sommer, aus diesen habe ich Konfi gekocht. Wir werden bald umziehen, da ist Eingemachtes einfacher zu transportieren als Tiefgekühltes. Und wir mögen alle sehr gerne Konfi, die wird bei uns sowieso nicht alt!
Das Rezept:
500 g Aprikosen, halbiert und ohne Stein gewogen
1/2 Zitrone, nur den Saft
300 g Zucker
Alles zusammen aufkochen, unter Rühren ca. 15 Minuten sprudelnd kochen lassen.
Wenn die Gelierprobe in Ordnung ist, in saubere, vorgewärmte Gläser füllen und gut verschliessen.
En Guete!