Paradiesvögel

Diese Paradiesvögeli-Girlande wollte ich schon lange realisieren. Und mein grosses Eulenkind hat mir tüchtig dabei geholfen. Sie hat mit Begeisterung Chrälleli und Pailetten aufgefädelt, dass es eine Freude war! Tja, was sollen wir bei diesem Regenwetter und während den Schulferien auch anderes machen….

Die Idee habe ich von einer gekauften (gleichen) Girlande abgeschaut, die ich mir am letzten Rudolf-Steiner-Weihnachtsbazar gegönnt habe. Die haben mich so süss angelacht, ich konnte einfach nicht anders. Seither veschönert sie mein Küchenfenster, und nun hängt noch diese zweite im Badezimmer. Paradiesisch! Vielleicht gibt es bald ein Mobile, wer weiss…..

Alli mini Äntli….

…schwimme uf em See….

Nein, die schwimmen nicht auf dem See sondern übers Bett. Und sie sind zum Drücken weich und mit einem Rasseli oder Glöggli im Bauch und werden hoffentlich mal einige Babyherzen erfreuen. 

Das regennasse Wochenende hat mich zum Nähen verführt. Diese Enten sind dabei entstanden, aber auch an einer anderen Ideen arbeite ich, doch dazu ein anderes Mal mehr. Nur soviel: Geflügelt geht es weiter….

TaTüTa

Praktisch sind sie, nett anzuschauen und schnell gemacht. Als Mitbringsel beliebt, in der Handtasche machen sie sich gut, ebenso im Wohnzimmer. Kurz, ein TaTüTa passt eigentlich immer. TaTüTa steht für…. TAschenTÜcherTAsche, wieder mal eine Hülle. Diesmal um dem simplen Papiertaschentuch zum grossen Auftritt zu verhelfen.

Da ich vorgestern in der Stadt einige wunderbare Stöffchen und Bändchen eingekauft habe, habe ich mich gestern an die Nähmaschine gesetzt und gleich einige TaTüTas produziert. Sozusagen auf Vorrat!

Trostpflästerli

Da ich ja wirklich fast jedes Fetzelchen Stoff behalte, welches beim Nähen als „Abfall“ anfällt, habe ich diese wunderbare Idee von hier umgesetzt. Zugegeben, es fällt fast unter die Kategorie: „Was die Welt nicht braucht“, aber trotzdem bin ich begeistert über das Resultat.

Handelsübliche Pflasterstrips, doppelseitiges Klebeband, eine gute Stoffschere und natürlich verschiedenste Stoffresten und es kann losgehen mit Kleben und Schneiden. Die Pflasterstrips sind durch das Klebeband zwar nicht mehr besonders atmungsaktiv, dafür umso attraktiver. Meine Kinder sind begeistert, und die kleinen „Bobos“ sind damit auch nur noch halb so schlimm.